Hauke Schwiezer

Vita & Mission

Vita Hauke Schwiezer

Hauke Schwiezer ist Mitbegründer und Geschäftsführer der Non-Profit Initiative STARTUP TEENS. Sie ist die reichweitenstärkste digitale Bildungsplattform für Unternehmertum und Coding in Deutschland und richtet sich an Schüler*innen im Alter von 14-19 Jahren. Hauke Schwiezers Leidenschaft für Unternehmertum und Jugendförderung – insbesondere der Generation Z – hat der SAP-Mitgründer Dietmar Hopp geweckt. Bei “Anpfiff ins Leben”, dem Jugendförderprojekt von Dietmar Hopp, hatte Hauke Schwiezer seinen Berufsstart nach dem Studium der Betriebswirtschaftslehre an der DHBW Mannheim. Neben dem ausgesprochen positiven Einfluss Dietmar Hopps war es die BMW Stiftung Herbert Quandt, die Hauke Schwiezer zur Gründung von STARTUP TEENS inspirierte. Als Mitglied des weltweiten Responsible Leaders Netzwerks der Stiftung lernte er, gesellschaftliche Probleme unternehmerisch zu lösen.

Mission Hauke Schwiezer

Der Generation Z eine Stimme geben: Ich bin der festen Überzeugung, dass GenZ-ler das Potenzial von Märkten und Dienstleistungen erkennen, lange bevor es ältere Generationen tun. Als erste Generation der Digital Natives wurde der Generation Z dieses Talent in die Wiege gelegt. Das Problem: Die älteren Generationen, die heute noch Vorstände und Führungspositionen besetzen, nehmen die Generation Z nicht ernst genug. Es ist deshalb Teil meiner Mission, dass die Fähigkeiten der GenZ-ler verstärkt und dauerhaft eingebunden werden. Beispielsweise sollte es meiner Meinung nach in jedem Unternehmen ein U25-Vorstandsmitglied geben.

Die Stäken junger Menschen stärken: Meiner Meinung nach, besitzt wirklich jeder junge Mensch ein bestimmtes Talent und eine spezielle Fähigkeit. Mithilfe meines beruflichen Engagements will ich ermöglichen, dass jeder Jugendliche die Chance erhält, dieses Talent zu finden und damit auch beruflich erfolgreich zu werden. Bis jetzt funktioniert das in Deutschland durch die fehlerhafte Ausrichtung des Schulsystems nur bedingt. Das deutsche Bildungssystem ist darauf ausgelegt, die Schwächen junger Menschen zu stärken und nicht die ohnehin vorhandenen Stärken zu stärken. Es ist jedoch mein Ziel, dass ausschließlich die Stärken junger Menschen in den Mittelpunkt gerückt werden.

Sozialer Herkunft keine Bedeutung zumessen: Es ist mir ein Anliegen, dass alle GenZ-ler die ihnen gebotenen Chancen nutzen können – vollkommen unabhängig ihrer sozialen Herkunft. Ich sehe leider auch in Deutschland immer noch das Problem, dass ein beruflicher Werdegang davon abhängig ist, in welches soziale Umfeld man hineingeboren wurde. Das soll sich ändern.

Unterstützung anbieten: „Hilf einem Menschen und du hilfst der ganzen Welt“ – ein Sprichwort, das ist sehr mag. Ich bezeichne vor allem die Einzelgesprächen mit Teilnehmer*innen von STARTUP TEENS als meine persönlichen „Erfolgs“erlebnisse. Weil ich sehen kann, dass mein Sparring ankommt und ich sie wirklich unterstützen kann. Es erfüllt mich mit großem Glück, wenn ich dieses Feedback von jungen Menschen erhalte.